
Sind es Grüße aus einer anderen Welt, die uns mit Michael Jochums Buch: „Gemischter Satz“ erreichen? Die Bilder sind in Schwarz-Weiß gehalten, eine Art Traumwelt, mit surrealen, oft auch unscharfen Reminiszenzen, wie sie uns in der Erinnerung entgegentreten, wenn wir Reales und von einem frühen Film Gesehenes oder Gelesenes nebeneinander stellen. Oder ist es eher ein Riss, der sich durch unser Bildgedächtnis zieht, ein manchmal unheimlich anmutender, dann wieder unbeschwert daher kommender Flash Back?
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